Hören - Zuhören - Konzentration - Gedächtnis - Körper
Viele Kinder und Jugendliche hören gut – verarbeiten Gehörtes aber nicht effizient.
Das zeigt sich häufig in der Schule, im Verhalten oder im emotionalen Gleichgewicht.
Die Hörtherapie richtet sich an Familien aus Mettmenstetten und der Region Zürich, Zug, Luzern und Aargau, die nach einer ganzheitlichen Unterstützung suchen.
Oft sind schulische Abklärungen unauffällig – der Alltag bleibt dennoch anstrengend.
In der systemischen Hörtherapie nach A. Tomatis & AULOS Hörtraining wird das Hören aktiv trainiert.
Über speziell gefilterte Musik und die eigene Stimme werden:
Das Ziel ist nicht „mehr hören“, sondern besser verarbeiten, filtern und reagieren – eine zentrale Grundlage für Lernen, Kommunikation und emotionale Sicherheit.
Vorgespräch & Abklärung
Erster Hörabschnitt
Zweiter & dritter Hörabschnitt
Während des Hörens werden die Kinder fachlich betreut und kreativ begleitet.
Ausgangslage:
Kind, 9 Jahre, massive Konzentrationsprobleme
Nach dem zweiten Hörabschnitt:
Ausgangslage:
Ein sechsjähriges Kind mit sehr niedriger Frustrationstoleranz.
Es fiel ihm schwer, Gespräche zu folgen. Es zeigten sich sowohl entwicklungsverzögerte Anzeichen im emotionalen Bereich als auh Auffölligkeiten in der Artikulation und im Verhalten.
Beobachtungen nach dem ersten Hörabschnitt:
Die Eltern berichteten von einer deutlichen Veränderung:
Die emotionale Reife und die Fähigkeit, sich mitzuteilen, hatten sich sichtbar verbessert.
👉 Solche Veränderungen zeigen sich individuell und abhängig von der Ausgangslage des Kindes.
akustische Stimmulation führt zur nachhaltigen Veränderung des Gehörs und folglich auch der Phonation.
Ausgangslage:
Ein siebenjähriges Mädchen mit deutlichen Schwierigkeiten in der auditiven Sprachwahrnehmung.
Beim Lesen und Schreiben kam es häufig zu Buchstabenverwechslungen, unter anderem B und D sowie G und K.
Lesen war für das Kind stark belastend und mit Frustration verbunden. Es zeigte ausgeprägte Vermeidungsstrategien und hatte kaum Zugang zur Freude am Lesen.
Verlauf der Hörtherapie:
Nach den ersten Hörabschnitten berichteten die Eltern von einer spürbaren Veränderung im Umgang mit Sprache und Schrift.
Das Kind wirkte sicherer, entspannter und konnte sich besser auf sprachliche Aufgaben einlassen.
Beobachtungen im weiteren Verlauf:
Nach zwei weiteren Hörabschnitten zeigte sich eine neue Entwicklung:
Die Eltern beschrieben diese Veränderung als einen wichtigen Schritt hin zu mehr Selbstvertrauen und Lernfreude.
👉 Auch hier gilt: Der Verlauf ist individuell und abhängig von der Ausgangslage des Kindes.
Ab welchem Alter ist Hörtherapie sinnvoll?
→ Bereits ab dem Kleinkindalter, je nach Fragestellung.
Ist die Therapie auch für Jugendliche geeignet?
→ Ja, insbesondere bei Schulstress, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsangst und emotionaler Erschöpfung.
Kommen Familien auch von ausserhalb?
→ Ja, viele Familien kommen aus Zürich, Zug, Luzern und dem Aargau.

→ Die Hörtherapie kann bereits ab dem Kleinkindalter eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Fragestellung.
Bei Kleinkindern steht die auditive und emotionale Entwicklung im Vordergrund, bei Schulkindern und Jugendlichen häufig Lernen, Konzentration, Sprache oder Stressverarbeitung.
→ Hinweise können sein:
→ Konzentrationsprobleme
→ verzögerte Sprachentwicklung
→ Buchstabenverwechslungen
→ schnelle Überforderung oder Frustration
→ Vermeidungsverhalten bei schulischen Aufgaben
Oft sind schulische oder medizinische Abklärungen unauffällig, der Alltag bleibt jedoch herausfordernd.
→ Ja. Bei manchen Kindern hängen Hören, Körperwahrnehmung und Motorik eng zusammen.
Ein unsicheres Körpergefühl oder Schwierigkeiten mit Haltung und Koordination können mit der auditiven Verarbeitung verbunden sein.
Die Hörtherapie kann die Tiefensensibilität (Propriozeption) unterstützen.
Eine verbesserte Körperwahrnehmung wirkt sich häufig positiv auf:
→ Haltung und Körperspannung
→ Koordination und Bewegungsabläufe
→ räumliche Orientierung
→ Lernprozesse, zum Beispiel in der Mathematik
Welche Veränderungen möglich sind, hängt von der individuellen Ausgangslage des Kindes ab.
→ Ja. Die Hörtherapie richtet sich nicht auf das Hörvermögen, sondern auf die auditive Verarbeitung.
Ein Kind kann gut hören und dennoch Schwierigkeiten haben, Gehörtes zu filtern, zu verarbeiten oder umzusetzen.
→ Viele Eltern berichten bereits nach dem ersten Hörabschnitt von Veränderungen.
Der Verlauf ist individuell und abhängig von der Ausgangslage, der Fragestellung und der Reaktion des Kindes.
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→ Nein. Wichtig ist ein ruhiger, unterstützender Alltag ohne zusätzlichen Leistungsdruck.
Eltern werden begleitend informiert und bei Bedarf unterstützt.
→ Nein. Die Hörtherapie ist eine ergänzende, ganzheitliche Therapieform.
Sie kann andere Massnahmen sinnvoll unterstützen, ersetzt jedoch keine medizinischen, psychologischen oder schulischen Abklärungen.
Neuro-Hörtherapie GmbH
Alexandra Meier
Im Grindel 37
8932 Mettmenstetten
Schweiz
Tel: +41 44 767 00 16
Vor der Praxis stehen zwei Parkplätze zur Verfügung. Weitere öffentliche Parkplätze sind nur eine Gehminute entfernt, wenn Sie den Bahnübergang überqueren
Situationsplan Da ich laufende Behandlungen nicht unterbrechen möchte, bitte ich Sie, mir eine Nachricht zu hinterlassen. Ich werde mich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Dr. Sacarin Dr. Dirk Beckedorf Institute Auris Integrails PD Dr. nat.Peter Schneider KLAWA Renate Schneider Tomatis Modena Energetische-Gesundheitspraxis Loten Dahortsang Maler MeierTermine sind nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.
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