Horchtraining für Schulerfolg und Karriere

Hören - Zuhören - Konzentration - Gedächtnis - Körper

Hörtherapie für Kinder & Jugendliche – Region Zürich, Zug, Luzern & Aargau

Wenn Lernen, Konzentration oder Verhalten Sorgen machen

Viele Kinder und Jugendliche hören gut – verarbeiten Gehörtes aber nicht effizient.

Das zeigt sich häufig in der Schule, im Verhalten oder im emotionalen Gleichgewicht.

Die Hörtherapie richtet sich an Familien aus Mettmenstetten und der Region Zürich, Zug, Luzern und Aargau, die nach einer ganzheitlichen Unterstützung suchen.

Typische Gründe, warum Eltern zu uns kommen

  • Konzentrationsprobleme und schnelle Ermüdung (AD(H)S)
  • Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
  • Wortfindungsstörungen
  • emotionale Überforderung, Stress, Schlafprobleme
  • Entwicklungsverzögerungen in Sprache oder Motorik
  • autistische Verhaltensweisen
  • Hörüberempfindlichkeit oder Tinnitus bei Jugendlichen
  • Schwierigkeiten beim Fremdsprachenerwerb

Oft sind schulische Abklärungen unauffällig – der Alltag bleibt dennoch anstrengend.

Wie die Hörtherapie Kinder & Jugendliche unterstützt 

In der systemischen Hörtherapie nach A. Tomatis & AULOS Hörtraining wird das Hören aktiv trainiert.

Über speziell gefilterte Musik und die eigene Stimme werden:

  • die auditive Verarbeitung verbessert
  • neuronale Verbindungen stabilisiert
  • Konzentration und Selbstregulation gestärkt

Das Ziel ist nicht „mehr hören“, sondern besser verarbeiten, filtern und reagieren – eine zentrale Grundlage für Lernen, Kommunikation und emotionale Sicherheit.

Ablauf der Hörtherapie für Kinder & Jugendliche

Vorgespräch & Abklärung

  • Anamnese
  • Hörprofil
  • individuelle Zieldefinition

Erster Hörabschnitt

  • 12–15 Tage
  • alle zwei Tage ca. 2 Stunden
  • begleitende Gespräche & Tests
  • Pause: 4–6 Wochen

Zweiter & dritter Hörabschnitt

  • je 8 Tage
  • je nach Bedarf weitere Zyklen

Während des Hörens werden die Kinder fachlich betreut und kreativ begleitet.

Was Eltern aus der Praxis berichten

Ausgangslage:
Kind, 9 Jahre, massive Konzentrationsprobleme

Nach dem zweiten Hörabschnitt:

  • längere Aufmerksamkeit
  • weniger emotionale Ausbrüche
  • deutlich entspannterer Schulalltag

Ausgangslage:
Ein sechsjähriges Kind mit sehr niedriger Frustrationstoleranz.
Es fiel ihm schwer, Gespräche zu folgen. Es zeigten sich sowohl entwicklungsverzögerte Anzeichen im emotionalen Bereich als auh Auffölligkeiten in der Artikulation und im Verhalten.

Beobachtungen nach dem ersten Hörabschnitt:

Die Eltern berichteten von einer deutlichen Veränderung:

  • das Kind wirkte ausdrucksstärker
  • die Gesichtsmimik hatte sich verändert
  • die Artikulation wurde klarer
  • das Verhalten insgesamt ruhiger und stabiler

Die emotionale Reife und die Fähigkeit, sich mitzuteilen, hatten sich sichtbar verbessert.

👉 Solche Veränderungen zeigen sich individuell und abhängig von der Ausgangslage des Kindes.

 

Weiteres Fallbeispiel aus der Praxis (anonymisiert)

akustische Stimmulation führt zur nachhaltigen Veränderung des Gehörs und folglich auch der Phonation.

Ausgangslage:

Ein siebenjähriges Mädchen mit deutlichen Schwierigkeiten in der auditiven Sprachwahrnehmung.

Beim Lesen und Schreiben kam es häufig zu Buchstabenverwechslungen, unter anderem B und D sowie G und K.

Lesen war für das Kind stark belastend und mit Frustration verbunden. Es zeigte ausgeprägte Vermeidungsstrategien und hatte kaum Zugang zur Freude am Lesen.

Verlauf der Hörtherapie:

Nach den ersten Hörabschnitten berichteten die Eltern von einer spürbaren Veränderung im Umgang mit Sprache und Schrift.

Das Kind wirkte sicherer, entspannter und konnte sich besser auf sprachliche Aufgaben einlassen.

Beobachtungen im weiteren Verlauf:

Nach zwei weiteren Hörabschnitten zeigte sich eine neue Entwicklung:

  • das Interesse an Büchern nahm zu
  • das Kind begann freiwillig Kinderbücher aus der Bibliothek auszuleihen
  • Lesen wurde zunehmend als etwas Positives erlebt

Die Eltern beschrieben diese Veränderung als einen wichtigen Schritt hin zu mehr Selbstvertrauen und Lernfreude.

👉 Auch hier gilt: Der Verlauf ist individuell und abhängig von der Ausgangslage des Kindes.

Häufige Fragen von Eltern

Ab welchem Alter ist Hörtherapie sinnvoll?
→ Bereits ab dem Kleinkindalter, je nach Fragestellung.

Ist die Therapie auch für Jugendliche geeignet?
→ Ja, insbesondere bei Schulstress, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsangst und emotionaler Erschöpfung.

Kommen Familien auch von ausserhalb?
→ Ja, viele Familien kommen aus Zürich, Zug, Luzern und dem Aargau.

🔽 FAQ – Hörtherapie für Kinder & Jugendliche

👉 Ab welchem Alter ist Hörtherapie sinnvoll?

→ Die Hörtherapie kann bereits ab dem Kleinkindalter eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Fragestellung.

Bei Kleinkindern steht die auditive und emotionale Entwicklung im Vordergrund, bei Schulkindern und Jugendlichen häufig Lernen, Konzentration, Sprache oder Stressverarbeitung.

→ Hinweise können sein:

→ Konzentrationsprobleme

→ verzögerte Sprachentwicklung

→ Buchstabenverwechslungen

→ schnelle Überforderung oder Frustration

→ Vermeidungsverhalten bei schulischen Aufgaben

Oft sind schulische oder medizinische Abklärungen unauffällig, der Alltag bleibt jedoch herausfordernd.

 

→ Ja. Bei manchen Kindern hängen Hören, Körperwahrnehmung und Motorik eng zusammen.

Ein unsicheres Körpergefühl oder Schwierigkeiten mit Haltung und Koordination können mit der auditiven Verarbeitung verbunden sein.

Die Hörtherapie kann die Tiefensensibilität (Propriozeption) unterstützen.

Eine verbesserte Körperwahrnehmung wirkt sich häufig positiv auf:

→ Haltung und Körperspannung

→ Koordination und Bewegungsabläufe

→ räumliche Orientierung

→ Lernprozesse, zum Beispiel in der Mathematik

Welche Veränderungen möglich sind, hängt von der individuellen Ausgangslage des Kindes ab.

👉 Ist die Hörtherapie auch sinnvoll, wenn das Hörvermögen in Ordnung ist?

→ Ja. Die Hörtherapie richtet sich nicht auf das Hörvermögen, sondern auf die auditive Verarbeitung.

Ein Kind kann gut hören und dennoch Schwierigkeiten haben, Gehörtes zu filtern, zu verarbeiten oder umzusetzen.

→ Viele Eltern berichten bereits nach dem ersten Hörabschnitt von Veränderungen.

Der Verlauf ist individuell und abhängig von der Ausgangslage, der Fragestellung und der Reaktion des Kindes.

 

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→ Nein. Wichtig ist ein ruhiger, unterstützender Alltag ohne zusätzlichen Leistungsdruck.

Eltern werden begleitend informiert und bei Bedarf unterstützt.

👉 Ersetzt die Hörtherapie andere Therapien oder schulische Unterstützung?

→ Nein. Die Hörtherapie ist eine ergänzende, ganzheitliche Therapieform.

Sie kann andere Massnahmen sinnvoll unterstützen, ersetzt jedoch keine medizinischen, psychologischen oder schulischen Abklärungen.

Kontakt

Neuro-Hörtherapie GmbH

Alexandra Meier

Im Grindel 37

8932 Mettmenstetten

Schweiz

Tel: +41 44 767 00 16

Vor der Praxis stehen zwei Parkplätze zur Verfügung. Weitere öffentliche Parkplätze sind nur eine Gehminute entfernt, wenn Sie den Bahnübergang überqueren

Termine sind nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.

Da ich laufende Behandlungen nicht unterbrechen möchte, bitte ich Sie, mir eine Nachricht zu hinterlassen. Ich werde mich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.